FALLBEISPIEL: GEOMEMBRAN IN DER AQUAKULTUR

HDPE-Geomembranauskleidung für Aquakulturteiche

Echte Teichaufnahmen zeigen, wie eine freiliegende Geomembranauskleidung über Teichböden, Seitenböschungen und hydraulische Anschlüsse hinweg eine durchgängige Wassersperre bildet.

Mit HDPE-Geomembran ausgekleideter, wassergefüllter Aquakulturteich
Ein gefüllter Teich mit sichtbarer Auskleidung entlang der Wasserlinie und an den Seitenböschungen.
Mit HDPE ausgekleideter Teich mit Zu- und Ablaufleitungen
Rohrleitungen als Bestandteil eines Wasserbewirtschaftungssystems für ausgekleidete Teiche.
Mit Geomembran ausgekleideter Teich, der Wasser über Boden und Böschungen hinweg zurückhält
Die durchgängige Auskleidung bleibt oberhalb des Betriebswasserstands sichtbar.
Mehrere ausgekleidete Aquakulturteiche mit Zugangswegen und Wassertechnik
Mehrere Teichzellen mit angelegten Böschungen, Zugangswegen und hydraulischer Ausrüstung.
Mit schwarzer Geomembran ausgekleideter Aquakulturteich neben einem Zulauf
Detail des Wasserzulaufs in einer ausgekleideten Teichzelle.
Anwendungsübersicht

Eine durchgängige Sickerwassersperre für bewirtschaftete Teichanlagen

Die Fotos zeigen mit schwarzer Geomembran ausgekleidete, volle und teilweise gefüllte Teichzellen. Die Auskleidung trennt das gespeicherte Wasser vom darunterliegenden Boden und verläuft durchgehend über den Teichboden, die angelegten Seitenböschungen und den freiliegenden Rand oberhalb der Wasserlinie.

Ein solches System eignet sich für Aquakulturteiche, Wasserbecken in Brutanlagen, Bewässerungsspeicher und weitere Anwendungen mit bewirtschaftetem Wasser. Die endgültige Membranklasse und -dicke sind anhand der Wasserchemie, des Untergrunds, der Tiefe, der Exposition, des Verlegeverfahrens und der geltenden Projektnorm auszuwählen.

01

Sickerwasserkontrolle

Eine durchgängige Barriere mit geringer Durchlässigkeit trägt dazu bei, Wasser zurückzuhalten und den direkten Kontakt zwischen Teichwasser und umgebendem Boden zu begrenzen.

02

Durchgängigkeit durch Verschweißung

Thermisch verschweißte Bahnen verbinden Böden, Böschungen und Übergänge zu einem zusammenhängenden, prüfbaren Auskleidungssystem.

03

Praxisgerechte Teichaufteilung

Die Rollenplanung lässt sich auf mehrere Zellen, Zugangswege, Verankerungsgräben, Rohrdurchführungen und Anlagen zur Wasserbewirtschaftung abstimmen.

Planung und Verlegung im Fokus

Untergrund, Bahnen, Verankerungen und hydraulische Details gemeinsam planen

Vor dem Ausrollen ist ein stabiler, ebener Untergrund vorzubereiten. Bahnenrichtung und Rollenbreiten werden so geplant, dass unnötige Nähte vermieden werden. Verankerungsgräben am Rand sichern die Auskleidung an der Böschungskrone. Rohrdurchführungen, Ecken und Böschungswechsel erfordern eine sorgfältige Detailplanung.

Die Schweißflächen müssen sauber und trocken bleiben; fertige Nähte sind mit dem vereinbarten Qualitätssicherungsverfahren zu prüfen. Für ein Angebot sind neben der sichtbaren Wasserfläche auch Boden, Seitenböschungen, Verankerungszugabe, Überlappungen und Verlegeverluste zu berechnen.

Anfrage zur Aquakulturauskleidung

Übermitteln Sie die Teichabmessungen, bevor Sie den Rollenplan auswählen.

Geben Sie Teichlänge, -breite und -tiefe, Seitenböschungen, erforderliche Dicke, Gesamtfläche, Bestimmungsort sowie etwaige Anforderungen an Verlegung oder Dokumentation an.

Preis für Teichauskleidung anfragen