FALLBEISPIEL: RÜCKSTANDSABLAGERUNG

HDPE-Geomembranauskleidung für ein Rückstandsprojekt in Südafrika

Ein praxisnaher Einblick in den großflächigen Einbau von Geomembranen, die Kontinuität geschweißter Nähte und die Kontrolle der Sickerwasserbildung in einer Anlage zur Rückstandsablagerung.

Einbau einer HDPE-Geomembran von VABREN für ein Bergbaurückstandsprojekt in Südafrika
Projektübersicht

Eine durchgehende Abdichtungsbarriere für eine Anlage zur Rückstandsablagerung

Die HDPE-Geomembran von VABREN wurde als Abdichtungssystem in einer Anlage zur Rückstandsablagerung in Südafrika eingesetzt. Die Dichtungsbahn trägt dazu bei, Rückstände und Prozessflüssigkeiten vom Untergrund zu trennen. Dank ihrer Schweißbarkeit lassen sich große Bodenflächen, Böschungen und Übergänge zu einem durchgehenden System verbinden.

01

Sickerwasserkontrolle

Eine Barriere mit geringer Durchlässigkeit trägt dazu bei, mögliche Sickerwege zu begrenzen.

02

Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen

Harzqualität und Spezifikation können auf das Medium und die Standortbedingungen abgestimmt werden.

03

Prüfbare Nähte

Thermisch verschweißte Nähte können während der Verlegung geprüft und dokumentiert werden.

Wichtige Hinweise zum Einbau

Großflächiger Einbau und Qualitätskontrolle der Nähte

Das Planum sollte eben und tragfähig sowie frei von scharfkantigen Gegenständen sein. Bahnenaufteilung, temporäre Beschwerung, saubere Überlappungsbereiche, kontrollierte Schweißparameter, Nahtprüfungen und Verlegeprotokolle sind ebenso wichtig wie die Membran selbst.

Projektanfrage

Übermitteln Sie vor der Materialauswahl die Einsatzbedingungen.

Fügen Sie Zeichnungen, die geforderte Norm, Abmessungen, die geschätzte Menge und den Bestimmungsort bei.

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